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Informationen über diese WebSite

Virtuelle Architektur-Rekonstruktionen - Olympia


Kontrastbeiträge:
Apokalypse - Zustand der Welt 2018 
Fotodokumentation -
PLanet of pains
Geschichte - Verfolgung des Jesus
Wegweisungen - Philosophie

     

Das antike Olympia


Wandelhalle im Osten des Heiligen Bezirks - "Die Echohalle"

Auf der Grundlage
der Arbeit des Archäologen Alfred Mallwitz und anderer archäologischer Ausgrabungsberichte, Beiträge und Fotodokumentationen habe ich rund 100 fotorealistische Rekonstruktionsbilder vom "Heiligen Hain des Zeus" aus der Zeit 500 - 300 v. Chr. programmiert. Sie zeigen in der Hauptsache die folgenden Bauten, eingebettet in ihren landschaftlichen Hintergrundszenen:

die Echohalle - Wandelhalle im Osten
das Pelopeion - Weihestätte für den König Pelops
die Schatzhausterrasse im Norden
das Heraion - altertümlicher Zeustempel später der Hera zugesprochen
das Metroon - Tempel der Muttergöttin im Norden -später Kaiser Augustus zugeordnet
das Prytanaion im Nordwesten - Das Haus der Prytanen
das Philippeion im Westen - Dem Familiengedächtnis des Könis Philippos gewidmet
die Südhalle - Wandelhalle mit südlicher Ausrichtung
das Bouleuterion - das Haus der Ratsversammlung
den Tempel des Zeus - Dorischer Monumentalbau der Hauptgottheit Zeus geweiht

Die Daten der Bauten des antiken Olympia habe ich, soweit es die mir literarisch erreichbaren Dokumentationen und Beschreibungen der ruinösen Objekte zuließen und soweit es die Anwendung der mir zwischen 2007 und 2018 verfügbaren techischen Mittel erlauben, exakt ermittelt und programmiert. (Die Arbeiten an den Objekten und die Entwicklung der WebSite sind mit Stand August 2017 nicht abgeschlossen und werden weitergeführt.)

Das so entstandene Werk denke ich mir über den historischen und architektonischen Aspekt hinaus - insbesondere den Zeustempel betreffend - als guten Beitrag zu der kreativen Anwendung digitaler Techniken.



        Einige Objektinfomationen, die seit Beginn der nunmehr 11-jährigen 
Arbeiten am Rande des Projekts in Form von Notizen entstanden sind, finden Sie hier.






         Theo Trautner (Paffrath)






BEITRAG KONTRASTE

Apokalypse
Zustand der Welt heute





Humanistische Höhepunkte altgriechischer Philosophie, das schöpferische Sreben nach "dem Guten, dem Wahren und dem Schönen"und duale Schöpfungsprinzipien weichen dem Pragmatismus dualistischer Denkstrukturen.

Weltweit verbreiten sich Egoismen, Gier, Macht und nicht einzudämmende ideelle und materielle Gewalt.
Das Geistige, die Ethik und die Moral werden verdrängt.
Das Leben wird bis zur Feindseligkeit abgewertet.
Natürliche Lebensrechte werden entwertet
und mißachtet.
Materialismus und Kommerzialität setzt sich als Ziel des Handelns  durch.
Ignorante Produktion von Leiden erfaßt die planetare Bioshäre und übersteigt gleich welcher Ausprägung und Verursachung jedes naturgebenes Maß.
Dynamisch masslos wuchernde Ausbeutung und finale Schädigung lebenserhaltender Resourcen raubt künftigen Generationen aller Lebensformen der Erde und dem Planeten selbst die evolutiv bestimmte  Zukunft.


Earth-Erde

Derzeit leben mehr als 7 Milliarden Menschen auf der Erde; im Jahre 2050 werden es 9 Milliarden Menschen sein. Vorsichtige Prognosen gehen von etwa 10,7 Milliarden Menschen im Jahr 2100 aus. Andere Prognosen rechnen allerdings mit mehr als 16 Milliarden.
Sie alle wollen essen, ein Auto fahren, in einem klimatisierten Zuhause wohnen. Reichen die Ressourcen für alle? Nahrung, Wasser, Land, Energiequellen, Rohstoffe werden knapp, vor allem, wenn wir so weiter wirtschaften wie bisher. Experten, Journalisten, Verbände warnen vor Verteilungskriegen, Klimakollaps und einer letztendlich unbewohnbaren Erde.
Wissenschaftler versuchen ein Maß zu finden, um die Ressourcen und Verbrauche zu benennen und die Problematik zu quantifizieren. Ein Maß ist der „ökologische Fußabdruck“. Er bestimmt die Fläche, die notwendig ist, um Lebensstil und Lebensstandard eines Menschen dauerhaft zu ermöglichen, die heutigen Produktionsbedingungen vorausgesetzt.  Laut Angaben des Global Footprint Network
überschreitet die Menschheit derzeit die Kapazität der Erde um 50%! Würden alle Menschen so leben wie in Deutschland, bräuchten wir schon jetzt 2,5 Erden.
Um auf die Frage zu antworten: Wir leben heute schon über unsere Verhältnisse.

Autorin Dr. Susann Beetz Team Ideen 2020 

http://www.ideen2020.de/3576/wie-viele-menschen-kann-die-erde-verkraften/
Der Autor des Fotos 
Foto: Foto: Heikenwaelder Hugo, CC BY-SA 2.5






FOTODOKUMENTATION
Planet of Pains


Bilder  aus der Weltpresse  dokumentieren die apokalyptische Fatalität.
Sie werden von AntikDigital nicht im Sinne von Interessengruppen und deren Zielsetzungen gezeigt und sind und bleiben unkommentiert. Die Bilder sollen dokumentarisch und kritisch reflektieren und dienen ausscchließlich ethischen Werten und  Prinzipien.


 Theo Trautner (Paffrath)



BEITRAG GESCHICHTE

 
Verfolgung und Tod
des Jesus




Portait-Zone im Grabtuch von Turin nach der Negativumkehrung

Ihm Rahmen der folgenden 10 Fragen habe ich auszugsweise aus dem hier veröffentlichten Vortragsmanuskript "Cruzifige eum!" und anderer zielgerichteter Beiträge jenseits dogmatischer Dikussionen unter dem Leitgedanken historisch und/oder programmatisch fiktiv Erkenntnisse der Leben-Jesu-Forschung zusammengestellt und verfaßt:


musealer Nachbau eines palästinensischen Hauses in Nazareth zur Zeit Jesu

Wo war der geschichtliche Raum in dem Jesus gelebt hat? (1)
Was weiß man über die Familie Jesu?  (2)
Jesus nannte sich selbst "Menschensohn", wie kam er dazu?  (3)
Hat Jesus sich selbst als Messias, Erlöser, Retter  und Richter der Welt verkündet? (4)
Wer oder was war ein Messias, ein Christus?  (5)
Warum war es suizidär sich Messias zu nennen oder nennen zu lassen?  (6)
Was hat Jesus selbst vertrauenswürdig gelehrt?  (7)
Was ist glaubwürdig und originär in der Überlieferung?  (8)
Wer waren die Autoren der Berichte und Verkünder des "Jesus Christus"?   (9)
Konnte Jesus selbst die oder eine Kirche gewollt und gestiftet haben?  (10)


"...gGekreuzigt und begraben"


Theo Trautner (Paffrath)





BEITRÄGE Philosophie
Wegweisungen


 


Themen aus öffentlich zugänglicher Literatur ausgewählt und / oder vom Autor selbst verfaßt. Sie vermitteln allgemein verständlich Basis-Wissen.


*

In der Gesellschaft werden viele Dinge gepredigt, beschworen, behauptet, und bestritten die allesamt dem Wandel unterworfen sind, keinen Bestand haben und von daher sinnlos sind. (Siddharta der Buddha) (Jesus von Nazareth). 

Diese Erkenntnis und jene auch, dass das Streben nach Dingen, die in der Macht des Individuums nicht liegen (Epiktet(, bestreitbar und nicht befriedend sind.

Ich weiß, dass ich nicht(s) weiß“ hat der Straßenphilosoph Sokrates etwa 400 vor Christus auf Straßen und Plätzen Athens über sich selbst erklärt. Er kannte seine Gegner gut. Damit hat er deren Vorwurf der Gotteslästerung schon vor der zu erwartenden Anklage die Spitze genommen. Das rettete ihm wohl nicht das Leben, nahm aber den Richtern die Macht und Rechtfertigung, ihn als seine Person selbst schuldig bekennend zu töten. - Er starb in Frieden im Kreise seiner Freunde.

Mit der Thematisierung „Philosophie“ möchte ich religiöse, physikalische, anthropologische und weisheitliche Aspekte punktlichtartig beleuchten, wie sie mir bei den Arbeiten an dieser Wesite begegnen. Einige Texte stammen aus meinen Vortragsmanuskripten, die nicht eigens für diesen Zweck abgefaßt wurden.
Bei allem nehme ich den Spruch des Sokrates so wie ich ihn lese in Anspruch: verbindlich und  nicht als spekulatives Rätselwort. 

Theo Trautner (Paffrath)









           
            AntkDigital - Theo Trautner (Paffrath)  - Nürnberg