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1  Digitale Bilddokumente der Griechischen Antike



Die Ermittlungen und die Berechnungen dieser Bilder erfolgen auf der Grundlage archäologischer Daten ohne Anwendung sogenannter künstlicher Intelligenz "KI".
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Philipeion - Deckenansicht

 

OLYMPIA - DIE BAUTEN DES ZEUS-HEILIGTUMS

Mit dem Verbot heidnischer Kulte hat der christliche Kaiser Theodosius 380 n. Chr. die kultischen Zeusspiele in Olympia verboten und dem reichen Ort die kaiserliche Gunst entzogen. In der Folge verlor der berühmte Ort seine Bedeutung und sämtliche Einnahmen versiegten. Das Kultuspersonal wanderte ab. Die vernachläsigten Bauten und Einrichtungen verfielen.

Im 6. Jahrhundert warf ein schweres Erdbeben die kolossale Ruine des Zeustempels nieder. Verheerende Überschwemmungen des Flusses Alphaios bedeckten das Territorium Olympias und die in Resten noch vorhandenen Bauten verschwanden unter einer über 6 Meter hoch anwachsenden Schicht von Schwemmsand. Sie wurde während der folgenden 500 Jahre landwirtschaftlich genutzt. Noch aus der Schwemmschicht herausragende Mauern dienten als Steinbruch. Vom 19. Jh. An reiften Pläne von humanistischen und idealistischen Vorstellungen motiviert, auf dem Gebiet des untergegangenen Olympia nach Spuren und Zeugnissen zu graben. Zutage tretende Funde regten zu gezieltem Vorgehen an.

Erste systematische Ausgrabungen fanden ab 1829 statt. Zahlreiche Zeichner und Fotographen erschienen nach und nach auf dem Territorium. Arbeiter fanden sich ein, ausgerüstet mit Schaufeln und Pferdekarren. Veröffentlichungen begleiteten die Grabungen. Ein Kreis großzügiger und renommierter Förderer aus Politik und Wissenschaft unterstützte die Unternehmungen mit finanziellen Mitteln. Olympia erregte als archäologisches Projekt an Universitäten gesteigertes Interesse und in literarischen Fachberichten nachhaltige Beachtung.

Heute ermöglichen es die daraus entwickelten Forschungen folgende historische Bauten und ihr Ambiente dreidimensional optisch erfahrbar zu machen:
Das dorische Zentralheiligtum - den Tempel des Zeus mit der Sitzstatue des Gottes in der Cella; den Tempel der Hera - das Heraion im Südwesten aus Holz- und Steinmaterial; das Stadiontor zu den Zeusspielen; die repräsentaive Wandelhalle im Osten - die Bunte Halle mit künstlerischer Ausstattung; die Terasse der Schatzhäuser im Norden; den Tempel der Muttergöttin - das Metroon; der dem König Pelops geweihte Hain - das Pelopeion; das Haus der Prytanen im Norden - das Prytaneion; das "Hotel" im Südosten - das Leonidaion; die repräsentative Empfangshalle an der Prozessionsstraße im Süden - die Südhalle; das Beratungshaus im Südosten  - das Bouleuterion; Brunnen, Altäre, das Territorium von Olympia: die "Altiswiese".

Kurzfilm

Einzelbilder-Auswahl

Beschreibungen der Objekte


Der Zeustempel







Der Zeustempel östliche Vorhalle mit Portal in das Heiligtum




Am See Genezareth.http://antikdigital.de/jesus_index/Jesus_Index.html
 Hier wanderte und lehrte  Jesus von Nazareth

Im Jahr 30 wird Jesus auf Betreiben des Tempels von Jerusalem und der jüdischen Traditionsgelehrten wegen Majestätsverbrechens und Gotteslästerung denunziert, angeklagt, mehrfach gefoltert und gekreuzigt. Der römische Präfekt ließ den Hichtungstitel „Jesus nazarenus rex Judarum“ am Kreuz befestigen. Damit ist die biologische und geschichtliche Existenz des Delinquenten als Jesus von Nazareth amtlich dokumentiert.






       
 Beppi - Liesl - Flocki

Humanität ist die Grundlage des modernen Tierschutzes. Das haben Sprecher aller Parteien schon bei der Beratung des Tierschutzgesetzes von 1972 betont, und das novellierte Gesetz von 1986 hat ausdrücklich den Gedanken der Mitgeschöpflichkeit übernommen.





5  gehört - gelesen - geschrieben

THEMENJOURNAL





Aus den Weisheitsbüchern

Wenn man darüber redet, wird auch das Einfachste gleich kompliziert 
und unverständlich.

Hesse


Eine gute und richtige Wahrheit muß es auch vertragen, daß man sie umkehrt. Was wahr ist, davon muß das Gegenteil auch wahr sein. Denn jede Wahrheit ist eine kurze Formel für den Blick in die Welt von einem bestimmten Pol aus. Und es gibt keinen Pol ohne Gegenpol.

Hesse


Karma ist das über die physikalischen Beziehungen hinaus wirksame Prinzip, das das Gleichgewicht der in Beziehung zu einander stehenden Elemente ­und Prozesse herstellt. 

Indisch


Karma ist der allumfassende Ausdruck für das universal wirksame Gesetz des Ausgleichs von Aktion und Reaktion, von Ursache und Wirkung dem alle Prozesse unterworfen sind. 

Indisch


Stufen
Hesse

Wie jede Blüte welkt und jede Jugend

Dem Alter weicht, blüht jede Lebensstufe,

Blüht jede Weisheit auch und jede Tugend

Zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern.

Es muß das Herz bei jedem Lebensrufe

Bereit zum Abschied sein und Neubeginne,

Um sich in Tapferkeit und ohne Trauern

In andre, neue Bindungen zu geben.

Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,

Der uns beschützt und der uns hilft, zu leben.

Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten,

An keinem wie an einer Heimat hängen,

Der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen,

Er will uns Stuf´ um Stufe heben, weiten.

Kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise

und traulich eingewohnt, so droht Erschlaffen,

Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise,

Mag lähmender Gewöhnung sich entraffen.

Es wird vielleicht auch noch die Todesstunde

Uns neuen Räumen jung entgegensenden,

Des Lebens Ruf an uns wird niemals enden...

Wohl an den, Herz, nimm Abschied und gesunde!



Vom Weltall aus gesehen erscheint unser Planet
eingehüllt in ein leuchtendes, tiefes Aquamarin.

Für einen Planeten ist die Farbe Blau eine Besonderheit
weil unsere Erde als einziger Planet im Sonnensystem
ein Weltmeer und freien Sauerstoff in seiner Lufthülle besitzt.
Wie sich dieser einzigartige, unser blauer Planet,
in Jahrmilliarden entwickelt hat, schildert Heinz Haber.

Heinz Haber promovierte 1939 in Berlin als Physiker
und habilitierte dort 1944 in Astronomie.

Im Luflfahrtmedizinischen Forschungsinstitut der amerikanischen Luftwaffe
begründete er zusammen mit Professor Strughold 1948 die Weltraummedizin.
1950 wurde er als Professor für Astrophysik an die Air University berufen,
zwei Jahre später an die Universität von Kalifornien in Lo Angeles  


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